3. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

Stadtmacher vernetzen und den Erfahrungsaustausch fördern

Im Juni 2009 lädt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure und Interessierte zum jährlich stattfindenden Bundeskongress ein. Wir unterstützten das Ministerium bei der Programmplanung des Kongresses, luden die Referenten ein und sorgten dafür, dass organisatorisch alles glatt lief.

Bei der Nationalen Stadtentwicklungspolitik geht es nicht nur um Bauen und Planen – vielmehr wird eine Bandbreite unterschiedlicher Handlungsfelder bearbeitet. Dazu gehören die Aktivierung der Zivilgesellschaft, die soziale Stadt, die Unterstützung wirtschaftlicher Entwicklung ebenso wie der Klimaschutz und die Baukultur. Im Rahmen des Programms sollen aktuelle stadtgesellschaftliche und städtebauliche Trends thematisiert und beispielhafte Handlungs- und Lösungsansätze aufgegriffen werden. Der jährlich stattfindende Bundeskongress ist dabei ein zentrales Instrument des Erfahrungsaustauschs.

Rund 1.000 Interessierte nahmen am 3. Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik auf Zeche Zollverein in Essen teil. Podiumsdiskussion, Vorträge und fünf Zukunftsarenen boten die Möglichkeit der Information und des Austauschs. Am Vorabend des Kongresses wurde der Nationale Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur – Stadt bauen. Stadt leben. – verliehen. Auch die Preisverleihung haben wir organisatorisch betreut.

Noch im Jahr 2009 erhielt sbca nach einer Ausschreibung auch den Auftrag für die Durchführung des 4. Bundeskongresses im Jahr 2010.

Leistungen: Mitarbeit Programmkonzeption, Planung und Durchführung der Veranstaltungen, Referentenbetreuung, Budgetverwaltung, Verteiler und Einladungsmanagement, Fach-Öffentlichkeitsarbeit

Team: Tanja Wehking (Projektleitung), Christine Florack, Andre Herzig, Anke Dunsche, Kristina Guth, Lina Schallenberg

Abbildungen: Milena Schlösser / Peter Wieler